Gemeinsam Neues entdecken
Lesezirkel
Aktuell

Plauschjassen

Freitag, 23. Oktober 2026 um 19:00 Uhr
Chileschüür, Birrwil

 

Lesezirkel

Montag, 14.09.2026
20:00 Uhr
Schul- u. Gemeindebibliothek 

Details und Lese-Tipps

Lesezirkel - gemeinsam Neues oder Klassiker neu entdecken

Lesebegeisterte treffen sich drei bis vier Mal im Jahr und besprechen ein Buch, das sie gemeinsam auswählen. Die Diskussion hält sich ungefähr an fünf festgelegte Punkte    (48 KB).

 


Nächstes TreffenMontag, 14. September 2026 um 20:00 Uhr
 
Treffpunkt: Schul- und Gemeindebibliothek

 

Wir diskutieren:

Bis die Bären tanzen von Michael Hugentobler (352 Seiten, Erscheinungsdatum 16.04.2026)
Die Liebe zwischen Licht und Schatten: ein Familienroman übers Weggehen und Bleiben. Einer der charmantesten, bezauberndsten, auch wildesten Liebes- und Familienromane der Gegenwart: ein menschlich warmer und überbordend fantasievoller Roman über (Bären-)Masken, Meere und fliegende Menschen, ein literarisches Juwel. Über die Sehnsucht nach Glück und Freiheit, vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis 1945 und danach.
 
Der Rabe, der mich liebte von Abdelaziz Baraka Sakin (136 Seiten, Erscheinungsdatum 31.08.2024)
›Der Rabe, der mich liebte‹ ist ein Roman über Flucht, Entscheidungen, die man trifft, und über die Liebe in all ihren Facetten. Mit Humor und Empathie für seine Figuren kreiert Abdelaziz Baraka Sakin mehrstimmig die Lebensgeschichte eines Migranten, der unverrückbar an seinem Traum festhält.
 
Alle Interessierten sind ohne weitere Verpflichtungen willkommen. Es ist keine Anmeldung nötig.
 
Lese-Tipps aus der letzten Runde:
 
Hummelhirn von Judith Holofernes (304 Seiten)
Mit Zartheit, Klarheit und Talent fürs Tragikomische blickt Judith Holofernes auf ihre Kindheit zurück. Sie erzählt von ihrer Ausbildung zum People Pleaser, der nonkonformistischen und doch so netten Mutter, von Liebeswirren, ersten eigenen Songs, einem launischen Körper unter Dauerbeobachtung – und davon, wie es ihr schliesslich gelingt, die eigene Hummeligkeit ins Erwachsenenleben hinüberzuretten.
 
Wir sind das Leben von Saba Sams (224 Seiten)
Über Freundschaft, Liebe und die Familie, die wir uns suchen.
 
Im ersten Licht von Norbert Gstrein (416 Seiten)
Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstreins überwältigender neuer Roman – nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026.
 
Die Einsamkeit von Sonia und Sunny von Kiran Desai (752 Seiten)
Der neue Roman der Booker-Preisträgerin Kiran Desai: ein leuchtendes Familienepos zwischen Indien und den USA. Sonia studiert Literatur in den verschneiten Bergen Vermonts, Sunny arbeitet als Journalist in New York und träumt von einer grossen Zukunft. Als sie sich in ihrer indischen Heimat zum ersten Mal begegnen, sprühen die Funken – bis sie feststellen, dass ihre Grosseltern einst eine Heirat für sie arrangieren wollten… Nominiert für den Booker Prize 2025.
 
Mrs. Mabels letzte Liste von Laura Pearson (400 Seiten)
Die alte Dame, die eine Liste schrieb und das Leben und die Liebe wiederfand  – der Überraschungsbestseller aus England und den USA. Ein ergreifender und warmherziger Roman über Wahrheit, Liebe und Beziehung und davon, dass es nie zu spät ist, seinem Herzen zu folgen.
 
Pi mal Daumen von Alina Bronsky (272 Seiten)
Bestseller-Autorin Alina Bronsky legt eine Komödie über zwei Menschen vor, die aus unterschiedlichen Welten stammen – und am Ende nicht mehr ohne einander sein wollen. Warmherzig, rasant und höchst unterhaltsam.
 
In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied von Usama Al Shahmani (224 Seiten)
Gadi lebt als Dozent für hebräische Sprache in Zürich, als sein Vater in Israel im Sterben liegt. Über dreissig Jahre hatte er keinen Kontakt mehr zu ihm. Wider Willen reist er ans Krankenbett des Vaters, nach seinem Tod bleibt ein unbequemes Erbe: eine Tasche mit Tagebüchern und Aufzeichnungen sowie der letzte Wunsch, die Hälfte seiner Asche solle in den Tigris gestreut werden. Als Gadi in einem der Hefte zu lesen beginnt, begegnet ihm nicht nur ein unbekannter Vater, sondern auch ein dunkles Kapitel der irakischen Geschichte.
 
Das Kalendermädchen von Sebastian Fitzek (400 Seiten)
Was, wenn der Tod deine einzige Chance ist, zu überleben? Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender.
 

Auch Ihre Vorschläge und Stellungnahmen sind willkommen und können jederzeit an dieser Stelle publiziert werden.  Kontakt

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